Sonntag, 16. Februar 2020

Lesesonntag im Februar 2020

Ich hatte so viel vor in der vergangenen Woche - Radtour, Lesen, Catching Up mit Picard, Star Trek Discovery und Doctor Who. Einen Strich durch den Plan hat mir das Wetter gemacht. Das Catching Up habe ich hinbekommen auf dem Sofa liegend: Doctor Who Season 12 hat mich schon ein paar Mal positiv überrascht, Picard finde ich toll, bei Disco habe ich mich gut unterhalten gefühlt und mochte besonders den Darsteller und die Darstellung von Captain Pike - wie wäre es mit einer Serie um ihn!  Lesen - ähm, ich bezweifle stark, dass es mit den Büchern zu tun hatte, dass ich immer wieder eingenickt bin im Lesesessel. Im Grunde habe ich es zu ein paar Comics geschafft, mehrere davon Star Trek, und das war es dann. Mein Körper hat offensichtlich mehr Schlaf benötigt als ich gedacht hatte. ;) Immerhin habe ich in der vergangenen Woche das erste Mal daheim Skrei-Filet auf der Haut zubereitet - und war zufreiden und satt - und eine One-Pot-Pasta-Variante (gut, aber visuell eher ein Disaster *g*) und fertige Hanf-Emmer-Bällchen mit Süßkartoffeln, Emmentaler u. Rucola von Soto in einer Art Hackfleischbällchen-Soße probiert (nicht schlecht, hielten sogar relativ lange die Form, geschmacklich habe ich - was nicht überraschend ist - mal wieder die einzelnen Zutaten nicht auseinanderhalten können *g*). Außerdem habe ich mir eine Silit-Pfanne mit hohem Rand und Silargan-Beschichtung gekauft und hoffe, dass ich mit dieser Art Pfanne zu arbeiten (um)lerne. Ich werde es sehen. ;)

Momentan wartet die Kaffeemaschine darauf, angemacht zu werden. Ein Brötchen will auch aufgetoastet werden und es gibt eine Auswahl von Büchern in greifbarer Nähe, sobald ich im Lesesessel bin. Ich hoffe, ich schlafe nach dem Frühstück nicht ein. :)

Update 11.45 Uhr
Ich habe jetzt ca. 85 Seiten in dem Roman "Der Vogelgott" von Susanne Röckel gelesen, in dem es lt. Klappentext um Familienmitglieder geht, die eine wissenschaftliche Erziehung genossen haben und dann Kontakt mit einem Mythos um einen Vogelgott bekommen, der sie beeinflusst. Irgendetwas an der Catchphrase zum Roman "Man kann sich seinen Gott nicht aussuchen" und dem Klappentext sprach mich an. Der Prolog erinnerte mich zwar stilistisch frappierend an meine Chefs (lange Sätze, Paranthesen, Kommata und Bindestriche), der Haupttext bessert sich in diesem Bereich allerdings. Es ist mir übrigens bewusst, dass sich der Stil meiner Chefs auf mich ausgewirkt hat, lach. Das Buch selbst hat keine Kapitel, was für mich das Unterbrechen schwierig macht. So ist es mir z.B. auch gegangen, als ich das erste Mal "Die Wand" gelesen habe. Aktuell lese ich die Schilderungen Theodors, des jüngsten von drei Geschwistern, der ziellos in den Tag lebte und durch einen seltsamen Fremden dazu gebracht wurde, sich für ein Jahr für "Save the World" zu verpflichten und Hilfe im Land der Aza zu leisten (geografisch nicht konkret genannt, aber ich könnte mir vorstellen, dass es in Afrika). Die Art, wie z.B. der Fremde auf Theodor wirkt, ohne dass hier eine Erklärung geliefert wird, bzw. wie Röckel das beschreibt, erweckt schon den Eindruck von Mystizismus u. lässt mich- auch wenn ich kaum etwas ihm kenne - mich an Lovecraft denken.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Theodor weiter begleite oder erst einmal die Lektüre wechsle. Ich werde berichten.:)

Update 15.00 Uhr
Ein Mittagessen später kann ich berichten, dass Pasta in Zitronenbuttersauce wohl nicht "meins" wird. Ich fand die Sauce einfach sauer, also nicht zitronig. Es kann sehr gut daran liegen, dass "für mich"  das Mischungsverhältnis zwischen Butter und Biozitrone (Zesten und Saft) nicht "richtig" war, aber ich habe nach dem ersten Abschmecken schon abgemildert mittels Kochsahne und Parmesan und ich fand es dennoch nur sauer. Vielleicht sollte ich die Version mal mit Orangen probieren. *g*

Vor dem Mittagessen habe ich mir "exit Racism" von Tupoka Ogette gegriffen, das Konstanze im Rahmen ihrer Sachbuch-Challenge vorgestellt hat (klick). Ich habe während ich auf Seite 23 war eine Anmerkung für mich notiert, nur um ein paar Seiten später festzustellen, dass ich diese Anmerkung eine Version (andere Abgrenzungen) der Abwehr  darstellt. Auch wenn mir die "Relativierung" bewusst war bei der Abfassung der Anmerkung - ich hatte hierzu sogar eine Notiz gemacht -: Soviel dazu. Das Lesen des Buches wird mich noch ein paar Tage beschäftigen, auch wenn es schmal ist.

Update 19.00 Uhr
Angeregt durch Sunny habe ich vorhin die Switch hervorgeholt und zwei Demos geladen und angespielt. Obwohl ich beide Spiele nett finde, weiß ich aber noch  nicht, ob sie bei mir landen. Hat jemand von Euch Erfahrung mit "My Time in Portia", das aktuell für 50 % weniger im Shop geladen werden kann?

Lust zum richtigen Spielen hatte ich allerdings nicht, deswegen habe ich mir ein Buch gegriffen. Das dritte heute. Es ist also wirklich Bookhopping. :)

Dieses Mal bin ich bei einem Jugendbuch gelandet, nämlich "Race to the Sun" by Rebecca Roanhorse im englischen Original. Die "7th Graderin" Nizhoni (vermutlich also zwischen ca. 12 oder 13 Jahre alt) lebt zusammeen mit ihrem Bruder und ihrem Vater in New Mexiko und besucht dort die intertribal community charter school, hat aber dort mit Ausnahme von Davery keine Freunde und versemmelt bei Romanbeginn auch noch den Abschlusswurf im Basketball-Spiel. Besser gesagt: Sie ist abgelenkt von einem Mann im Publikum, der sie mit roten Augen anstarrt, weshalb sie den Zuwurf nicht bemerkt und den Basketball voll ins Gesicht bekommt.Autsch. Nizhoni bemerkt seit einiger Zeit, dass manche Leute ... einfach nicht menschlich sind, sondern Monster. Und dieser Mann ist eindeutig ein Monster. Blöd nur, dass das auch der Boss der Firma ist, bei der sich ihr Vater beworben hat, und er weiß, dass sie die Fähigkeit hat, seine Pläne zu durchkreuzen. Durch ihn erfährt sie auch erstmals davon, dass ihrer Mutter auch Monster sehen konnte. Die Dinge eskalieren recht schnell, nachdem Mr. Charles versucht, die von ihr ausgehende Bedrohung zu beseitigen. Dann gibt es da noch Mr. Yazzie - eine Stoff-Krötenechse, die auch schon mal zu reden anfängt und beklagt, dass die jungen Navajo nicht mehr wie früher die alten Geschichten lernen von Changing Woman, Spider Woman oder den Helden-Zwillingen. Ich mag den Ton des Buches sehr - Nizhoni ist die Erzählering - und auch, wie sie mit anderen interagiert, welchen Beschützerinstinkt sie gegenüber ihrem Bruder hat und auch, wie Worte der Navajo zwanglos in die Geschichte einfließen, deren Erklärung man manchmal auch erst später erfährt.

... Holla, der Wind hat aufgefrischt, es stürmt recht kräftig.

Letztes Update 21.15 Uhr
Ich habe die letzten Stunden nichts mehr gelesen, sondern war mit Merlins Versorgung, meinem Abendessen (Stulle mit Brot) beschäftigt und habe dann ein wenig im Internet herumgestöbert und ein zwei Clips geschaut. Und schon ist es nach 9 und morgen geht es wieder ins Büro. Ich werde also ziemlich fix ins Schlafzimmer umziehen, damit ich morgen so fit wie möglich bin.

Meinen Urlaub mit einem Lesesonntag beenden zu können, war richtig gut. Und jedes meiner drei angefangenen Bücher machte Lust und Laune auf mehr. :)

20 Kommentare:

  1. Oh, hast du gerade eine Urlaubswoche hinter dich gebracht? Es klingt auf jeden Fall sehr erholsam mit der Sofazeit und den spontanen Schläfchen! ;)

    Wenn du gleich wieder einschlafen solltest, dann kannst du uns ja von deinen Träumen erzählen - das wird bestimmt auch unterhaltsam. *g*

    Picard ist eine meiner Lieblingsfiguren im Star-Trek-Universum, aber ich bin so sehr raus aus dem Ganze und habe gerade recht wenig Lust auf SF, dass ich die neue Serie wohl auch aussitzen werde.

    Du hast dich also inzwischen für eine neue Pfanne entschieden - ich bin gespannt, was du im Laufe der Zeit über die Handhabung zu erzählen hast. Ich nutzte zur Zeit ja eine billige Ikea-Pfanne (und weiß nicht einmal, womit die beschichtet ist und kann es nicht mehr rausfinden, weil die nicht mehr im Angebot ist), weil ich seit Jahren die Entscheidung nach einem "guten Pfannenkauf" vor mir herschiebe.

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    1. @Konstanze
      Ja, die war auch nötig. Ich war ziemlich erledigt...
      Was die Träume angeht, bin ich derzeit dunkel unterwegs, jedenfalls wenn ich von den Bruchstücken ausgehe, an die ich mich von der letzten Nacht erinnere. Da gab es einen abgeschlossene Stadt, überlaufen und nur mit Kettenläden bestückt. Meine Begleitung konnte offenbar astral projezieren, denn ich habe mit ihr gegessen, während ihr reales Ich mit einem Pferd in einem Kampf unterwegs war, dann über eine hohe Klippe fiel und ich mir später darüber Gedanken machen musste, ob ich mit dem Körper in dem Zimmer bis zum nächsten Morgen "leben" könne oder in das Zimmer gegenüber umziehe -es war eine Art Studentenwohnheim -.

      Was Picard angeht glaube ich, dass Dir tatsächlich Ereignisse und Charaktere aus den Filmen und Serien fehlen würden. Die Serie erzählt eine Story über mehrere Einzelfolgen, entspricht also nicht dem TNG-Konzept. Zudem ist sie zeitlich nach dem letzten Film der TNG-Crew angesiedelt und greift zudem frühere Ereignisse auf. Es ist eine eher gemächliche Erzählweise, die mir gefällt.

      Ich bin auch neugierig, wie ich mit der Pfanne klarkommen werde. Ich habe mich ja bewusst gegen Keramik und für Silargan entschieden, weil dieser emailleartige Überzug noch robuster als Keramik sein soll, auch wenn sie halt nicht antihaft ist. Schwere gusseiserne Pfannen waren für ich keine Alternative "auf dem Herd" und ich habe mich an reine Metallpfannen nicht herangetraut. ;)

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    2. Das klingt nach einem unangenehmen und anstrengendem Traum, auch wenn ich die Fähigkeit gleichzeitig eine Sache an einem Ort zu machen und an einem anderen Ort mit jemandem eine Essensverabredung zu haben, sehr beneidenswert finde.

      Ja, das fürchte ich auch - wobei ich einen längeren Erzählstrang und eine gemächliche Erzählweise recht reizvoll finde.

      Vor den schweren Pfannen schrecke ich auch zurück - nicht nur, weil ich immer mal wieder Probleme habe wirklich schwere Dinge mit einer Hand zu heben, sondern auch weil ich das Gefühl habe, dass die Oberfläche des Induktionsherdes vielleicht zu sehr beanspruchen würden. Außerdem sind die Pfannen, die besonders empfohlen werden, auch immer unfassbar teuer - zum "mal ausprobieren" definitiv nicht der richtige Preis.

      Ich finde es ja immer wieder faszinierend, welche Stichwörter dich anscheinend zum Lesen eines Buches bringen und was für Geschichten du so aufstöberst. *g*

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    3. @Konstanze
      Ja, schöne Träume fühlen sich etwas anders an. ;)
      Die Silit-Pfanne hat auch ihr Gewicht - mit ein Grund, warum ich im Laden war, um sie zu kaufen. Ich wollte sie u.a. anheben. Ich habe auch überlegt, eine Schmorpfanne zu nehmen statt einer Pfanne, die zwei Griffe hat und in den Backofen kann, aber ich arbeite mehr auf dem Herd und vergesse regelmäßig Topflappen. Es gibt aber auch eine Pfanne von Silit, die neben dem klassischen Pfannengriff einen Gegengriff hat und so gut beidseitig angefasst werden kann. Leider sind die Preise wirklich erheblich, definitiv ein Faktor im Zusammenhang mit "Austesten".

      "Ich finde es ja immer wieder faszinierend, welche Stichwörter dich anscheinend zum Lesen eines Buches bringen und was für Geschichten du so aufstöberst."
      lach, geht mir nicht anders.

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    4. So eine Schmorpfanne mit zwei Griffen fände ich gar nicht schlecht - ein Großteil meiner Küchenunfälle entstehen, weil ich am Pfannengriff hängenbleibe, während ich mit dem Gebrauch von Topflappen kein Problem habe. ;)

      Um Pasta mit Zitronen-Butter-Sauce schleiche ich auch immer wieder herum, aber so recht traue ich mich nicht, weil ich auch immer befürchte, dass ich das nicht ausgeglichen hinbekomme. Schade, dass du trotz "abmildern" damit nicht so ganz zufrieden warst.

      Oh, du hast "exit RACISM" angefangen?! Die Autorin ist wirklich sehr gut darin einem seine eigenen Verhaltensweise aufzuzeigen, wobei sie immer einen Ton einschlägt, der dafür sorgt, dass ich das spannend und nicht unangenehm fand.

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    5. @Konstanze
      Ich dagegen vergesse ständig die Topflappen und die Pfanne war für mich beim einhändigen Gebrauch noch nicht zu schwer. Wie gesagt, ich habe sehr mit den Brat/Schmorpfannen geliebäugelt. :D

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    6. Wenn du dir mal mein Switch-Profil anschaust, wirst du sehen, dass ich so einige Stunden mit Portia verbracht habe. Ich mochte das Spiel sehr, allerdings hatte es im vergangenen Frühling noch sehr viele Bugs, die immer wieder für Abstürze gesorgt haben. Einmal musste ich sogar vollkommen von vorne anfangen, weil ich einen handlungsrelevanten Auftrag nicht mehr annehmen konnte. Es ist ein recht typisches Farm-and-Crafting-Spiel mit ein paar netten humorvollen Elementen.

      Oh, das Buch von Rebecca Roanhorse habe ich auch noch im Auge - schön, dass es so reizvoll anfängt und die Erzählweise so angenehm ist! Ich wollte erst einmal das Buch, das ich von ihr noch auf dem SuB habe, lesen, bevor ich mir mehr von der Autorin zulege, hatte aber bei einem ersten Anlesen nicht die Geduld mich auf die dort geschilderte Native-American-Urban-Fantasy-Gesellschaft einzulassen.

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    7. Was "Race to the Sun" angeht, so kann ich Dir das ja auf den Stapel legen; bis wir uns das nächste Mal sehen, ist das Buch bestimmt gelesen. :)

      Mit typischen Farm-and-Crafting Spielen (oder mit untypischen) habe ich überhaupt keine Erfahrung und weiß daher auch nicht so recht, ob es etwas für mich ist oder nicht. :) Offenbar kann man damit aber lange Zeit verbringen.

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    8. Schön, dass der Lesesonntag so einen passenden Abschluss für deine Urlaubswoche war. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was du demnächst von deinen Büchern zu berichten hast - es klingt auf jeden Fall schon mal sehr gut, dass du bei allen drei Lust aufs Weiterlesen hast!

      Äh ... ja, leg mal auf den Stapel. So viel zu meinen Vorsätzen was Leihbücher angeht. *g*

      Diese Art von Spielen baut in der Regel darauf, dass du im Spiel Materialien sammelst oder anbaust, Tiere versorgst (wenn es ein Bauernhof-Element dabei hat) und aus diesen Dingen dann neue Sachen baust. Außerdem haben die meisten Spiele in dieser Richtung eine kleine Story, in der ein Rätsel gelöst werden muss oder eine Stadt ein gewisses Handelsziel erreichen muss, damit man immer wieder kleine Szenen mit den Nachbarn oder Geschäftspartnern genießen kann. Ich finde diese Art von Spielen sehr entspannend, weil ich mit ein bisschen Fleiß meine Ziele problemlos erreichen und so mit wenig Aufwand relativ viel "Belohnungen" erreichen kann. Manche Spiele dieser Art haben auch Dungeons, in denen man Kämpfen muss, um an Materialien zu kommen, aber diese Kämpfe sind selten wirklich herausfordern.

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    9. Ich habe noch etwas Zeit, um Portia günstiger zu bekommen - vielleicht wäre es eine gute Gelegenheit, diese Art Spiele mal kennenzulernen.

      Aktuell habe ich mir erst einmal Toki Tori2 heruntergeladen, nachdem ich die Demo etwas gespielt habe - ist mir irgendwie sympathisch das gelbe Etwas und bis 20.02. auch noch reduziert; über Teil 1 denke ich bis morgen noch nach. ;)

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    10. Die Sonderangebote bei den Downloads sind wirklich gefährlich. *g* Ich habe momentan auch noch zwei ungespielte Spiele und eins, das ich noch beenden will, aber da mein Mann meine Konsole gerade so intensiv nutzt, werde ich wohl erst im März dazu kommen, wenn er seine eigene bekommt - und das ist natürlich der Tag, an dem "Animal Crossing - New Horizons" erscheint und dann werde ich erst einmal etwas intensiver damit meine Zeit verbringen, bis ich befriedigt genug bin, um es für die kommenden Jahre wieder auf "täglich ein bisschen" zu reduzieren. *g*

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  2. Bis auf einige Ausnahmen liebe ich bislang die 12. Staffel von Doctor Who! Und ich war auch von einigen Momenten total überrascht, was ich super fand - gerade bei Capaldis Staffeln sind solche Überraschungen meiner Meinung nach leider viel zu oft vorangekündigt gewesen.

    Schlaf nachzuholen ist ja auch nicht das schlechteste, was man im Urlaub tun kann. Super, dass du außerdem beim Kochen experimentiert hast. Ich bräuchte übrigens auch eine neue Pfanne und schiebe wie Konstanze den Kauf (bzw. die Entscheidung) schon seit einer Weile vor mir her.

    Ich hoffe, du hast heute einen gemütlichen Lesetag!

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    1. @Neyasha
      Danke, das hoffe ich auch. Das Wehen draußen vor dem Fenster trägt irgendwie dazu bei. :)
      Ja, ich gebe Dir recht in Bezug auf Capaldi und die aktuelle Staffel. Und in meinem Kopf geht gerade ganz viel hin und her, zumal so viele Folgen ja nicht mehr ausstehen. Jetzt müssten die Macher nur noch darüber nachdenken, wie sie die Folgen besser benennen können. ;)

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  3. Guten Mittag. Ich habe mich auch gerade erst aus den Federn geschält und habe ähnlich wie Du derzeit mit dem Wetter zu kämpfen. Gestern war mal der einzige sonnige Tag. Sonst bin ich meist platt und derzeit leider auch Kopfschmerzen-geplagt. Hoffe, der gemeinsame Lesesonntag heute ist etwas "produktiver". Wobei viel Schlafen auch mal ganz schön ist.

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    1. @Jed
      Mahltiet! Gibt es denn bei Dir noch Frühstück oder Mittag? :D
      Ja, ich hatte wenig Lust, bei heftigem Wind und/oder Regen-, Schee- und Graupelschauern mit dem Rad zu fahren, egal ob Pedelec oder nicht. Aprilwetter im Februar. Ich habe in diesem Jahr bislang nur einmal Schnee am Wohnort gesehen, das war abends und er blieb ca. 2 Stunden liegen, weil dann der Regen folgte.

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  4. Skrei-Filet klingt gut. Hast du das Gefühl es schmeckt anders als 'normaler' Dorsch?

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    1. @Sunny
      Für einen solchen Vergleich esse ich einfach zu wenig Dorsch im Allgemeinen. Ich habe das Filet liegen sehen und gedacht, ich könnte ruhig mal wieder Fisch essen und Skrei ist nach meinen Informationen nachhaltig und nicht so gefährdet wie andere Dorscharten. Sein Fleisch fand ich von allein sehr schmackhaft; ich musste es kaum würzen (habe es in gesalzener Butter langesam auf Haut gebraten, kaum Salz und Pfeffer am Ende). Es war auch nicht trocken, obwohl ich sehr lange für das Braten gebraucht habe, da ich es nicht mag, wenn der Fisch noch irgendwo glasig ist. :D

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  5. Jetzt habe ich sowohl bei Konstanze als auch bei Dir von einer SWITCH gelesen und musste mal wieder eine Bildungslücke schließen. Wie kommt es, dass Ihr alle eine habt? Ich dachte, die meisten spielen heute über Tablet/Smartphone?

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    1. Ich habe mir die Switch Weihnachten 2019 geschenkt. :) Vor, hm, mehr als 25 Jahren hatte ich mal eine Nintendo Konsole, aber kaum nicht ihr gespielt. Auch die Switch ist jetzt einen Monat kalt geblieben, aber ich mag die Auswahl und die Möglichkeit, auf dem TV oder am Gerät (allerdings von mir meist aufgestellt auf einem Tisch) zu spielen. :D Auf dem Smartphone spiele ich gar nicht, auf dem Tablet schon eher - bubbleshooter, escape-room oder digitales Puzzle. :D

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    2. @JED: Ich habe gar kein Smartphone ... und ich mag normalerweise auch die Spiele nicht, die man über die spielen kann. Ich bevorzuge Spiele, mit denen ich deutlich mehr Zeit verbringen kann - und das nicht, weil ich tägliche Einlogboni oder so was bekomme.

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