Mittwoch, 22. Januar 2020

Konstanzes Sachbuch-Challenge 2020 - Permanent Record von Edward Snowden

Um ehrlich zu sein, habe ich aktuell das Bedürfnis, überall die Kameras zuzukleben (die Frontkamera auf meinem Laptop ist schon länger "geschlossen", insbesondere, da ich entsprechende Kommunikationsmittel nicht nutze, aber es gibt noch das Tablet und das Smartphone) und mich aus dem "Online-Leben" komplett zurückzuziehen. Letzteres funktioniert aber nicht (mehr), zu sehr ist mein privates und berufliches Leben mit der Kommunikation, wenn nicht über Rechner dann doch über mein Smartphone, verknüpft. Google weiß es schon, dass ich mich aktuell verstärkt für Elektromobilität interessiere, weil ich auf youtube nach Fahrtests zu konkreten Modellen gesucht habe - nun werden mir bei den News entsprechende Nachrichten zu diesem Thema angezeigt und Webseiten vorgeschlagen. Algorithmen, die meine Nutzerdaten auswerten und eine Blase um mich bilden ("Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.", Marc-Uwe Kling lässt grüßen).  Mir wurde durch dieses Buch noch einmal stark vor Augen geführt, dass es eben nicht (nur) um die Erfassung von Real-/Rohdaten geht, sondern um die dauerhafte Erfassung der Meta-Daten und welche Rückschlüsse hieraus möglich sind, z.B. durch mein Bewegungsmuster im Mobilfunknetz, selbst wenn ich die Standortdienste deaktiviert habe und nicht online bin. (eine Finanzierungsbank ist - noch- nicht dabei), wo, wann und in welcher Höhe ich bargeldlos etwas bezahle etc.  Edward Snowden bringt es an einer Stelle in seinem Buch auf den Punkt, wenn er sagt, dass er nicht wusste, wo er war (weil er sich vor Ort in Japan nicht auskannte) und zugleich nichts über ihn verboren blieb und er für seine Regierung ein gläserner Mensch war.

In "Permanent record" gibt uns einer der bekanntesten Whistleblower unserer Zeit Einblick in sein Leben von der Kindheit bis zu seinem aktuellen Aufenthalt in Moskau. Es ist eine Autobiographie und als solche erwähnt sie seine Eltern, seine Arbeitgeber, seine nun Ehefrau Lindsay, Mitarbeiter und natürlich Personen, die ihm beistanden und stehen. Edward Snowden war noch keine 30 Jahre alt, als er sich entschloss, Material zusammenzutragen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, welches die Überschreitungen durch die Geheimdienste - inbesondere der USA-  im Zusammenhang mit der Überwachung und dem Sammeln von Daten, die "permanent records" ermöglichen, dokumentierte. Das Buch gibt Einblicke in sein jugendliches Selbst, wie er 9/11 erlebte und wie er letztlich in seinen Jobs landete, die ihn zum Whistleblowing veranlassten. Ähnlich wie die Reporter, mit denen er Kontakt aufnahm, bin ich einerseits verblüfft davon, wie jung er damals war - und zugleich denke ich daran, wie viele Internet-, Politik- und Klima-Aktivisten jung und engagiert sind.  Vielleicht sind ihre Aktivitäten in manchen Sachgebieten u.a. darauf zurückzuführen, dass z.B. Edward Snowden (geb. 1983) oder Chelsea Manning (geb. 1987) mit dem Wissen über die Konsequenzen sich trotzdem als Whistleblower betätigten und Vorbildwirkung haben oder weil sie uns alle als betroffene Bürger sensibilisierten.

Ich fühl(t)e mich seltsam, zunächst zu erfahren, in welchem tatsächlichen Umfang die Staatssicherheit in der Ex-DDR tätig war (Akten haben meine Eltern, soweit ich weiß, nie angefordert und ich habe es auch  nicht; für den Fall, dass es etwas über mich gibt - ich war 1989 im Studium und 20 Jahre - möchte ich Inhalt und mögliche Quellen nicht wissen, jedenfalls immer noch nicht), um dann sicher zu sein, dass in der BRD/in einer Demokratie, dies in diesem Maße nicht vorkommen würde, um dann Edward Snowden zu hören.  Und nun gibt es die umstrittenen Polizeigesetze mit Prämissen wie drohende Gefahr und überschaubare Zukunft und z.B. verdachtsunabhängigen Kontrollen; die Überwachung von Plätzen bzw. Kameranutzung generell, die Forderung nach Klarnamenpflicht im Internet. Ich gebe gern zu, dass auch ich Probleme habe, das "richtige" Verhältnis zwischem dem Bedarf nach Sicherheit und dem nach Freiheit einzuschätzen: Wie frei kann ich als Bürger leben, wenn jeder Schritt überwacht wird, Daten gesammelt und - selbst wenn nicht dauerhaft, so vielleicht jahrelang - gespeichert werden und sie dadurch der (dann an der Macht befindlichen) Regierung/Partei zum Abruf und zur Auswertung zur Verfügung stehen. Und nicht nur dieser, da wir nicht ein duales Leben offline und online führen, sondern ein zersplittertes globales angesichts der weltweit verteilten Datenserver von Apple, Amazon, MicrosoftOffice, Google etc. 

Okay, viel über Edward Snowden bzw. den Inhalt seines Buches an sich ist in diesem Beitrag nicht zu finden. Vielleicht verschafft Ihr Euch selbst einen Eindruck - Stoff zum Nachdenken gibt es jedenfalls genug. Stilistisch wäre das Buch vielleicht besser machbar gewesen (Ghostwriter, lach), aber in der vorliegenden Form wirkt es authentisch. Obwohl im Wesentlichen auto-biographisch enthält es genug Informationen, um weiterhin beunruhigend und relevant zu sein. Tja - ich habe das Buch im Januar 2020 als ebook auf mobilen Geräten - jeweils mit Mikrophon und Kameras - gelesen, die Bezahlung erfolgte online (über die Verknüpfung von Account und Klar-Namen-Bankkonto) und ich habe Updates über goodreads mit Twitter-Verknüpfung erstellt...

Sonntag, 19. Januar 2020

Lesesonntag im Januar 2020

*gähntetwas* Ich bin gestern zu früh abends eingeschlafen und heute zu früh wach geworden (die Merlin Socke hatte damit nichts zu tun), also sitze ich uzm 06.15 Uhr bereits hier mit einem Milchkaffee. Eine Buchauswahl liegt neben mir, aber ich habe noch keine Entscheidung getroffen. ;)

Mini-Update 7.00 Uhr
Der Kaffee ist leer, ich habe Hunger und eine Bestellungen für zwei gebrauchte und zwei neue Bücher sind raus. ;)

Update 10.30 Uhr
Draußen sieht es großartig aus - nachdem ich vorhin Regen durch das Schlafzimmerfenster gesehen habe. Ich vermute, es ist auch traumhaft draußen. *machtessichimLesesesselbequem*.

Ich habe mir "Exposure" von Robert Billot gegriffen. Das amerikanische Originalbuch ist dieses Jahr neu bei mir eingezogen, nachdem ich auf dem yotube-Kanal von Chris Stuckman eine Review zum Film "Dark Waters" mit Mark Ruffalo gesehen habe. Dieser Film wird in Deutschland unter dem Titel "Vergiftete Wahrheit" wohl im April  2020 kommen (geplant war offenbar schon Januar, aber nun). Als Robert Billot von dem Farmer Earl Tennannt angesprochen wird, ist er angestellter Unternehmensanwalt in einer Anwaltskanzlei, die regelmäßig Firmen in Bezug auf Umweltregulierungen etc. berät und betreut. Earl Tennannt kommt über eine persönliche Beziehung, nämlich Billots Großmutter, zu ihm, nachdem er über einen langen Zeitraum mit seinen Fragen und Beschwerden gegen Wände gelaufen ist: Seine Rinderherde hat sich trotz unveränderter Versorgung und Betreuung um die Hälfte dezimiert, seine - eigenen - Obduktionen ergeben seltsamen Veränderungen in den Tieren, die förmlich sichtbar dahinsiechen. Auch Wildleben stirbt, auch Haustiere. Tennannt geht von einer Vergiftung der Trinkquelle seiner Herde aus, deren Wasser nicht so aussieht, wie es sollte, und das zudem schäumt. Er hat den Eindruck, dass die Firma DuPont, die legal dort Abwasser einführen darf, mehr als die regulierten Inhalte einbringt, aber sowohl DuPont als auch behördliche Kontrollgremien erklären, dass das nicht der Fall ist. Billot schaut sich die Unterlagen an und nimmt in Abstimmung mit seinen Chefs den Fall von Tennannt an, obwohl man sich so auf die "Gegenseite" der sonstigen Mandanten begibt. Die ersten Unterlagen und Untersuchungen sind nicht gerade erfolgversprechend, die Untersuchungen der Proben ergeben nichts. Allerdings macht die Taktik DuPonts Robert Billot misstrauisch und er gräbt weiter, fordern auch Unterlagen an, die mehr als die regulierten Abwasser umfassen - und hat nun eine mögliche Spur gefunden, eine Chemikalie mit dem Namen "ammonium perfluorooctanoate" oder auch APFO = eine Version von PFOA.

Ich hatte zunächst befürchtet, dass das Buch vielleicht sehr rechtstechnisch ist, aber bislang - Seite 60 - ist dies nicht der Fall.  Robert Billot schreibt im Wechsel von seinen Kontakten und dem Verfahren bzw. seinen Recherchen und Schlussfolgerungen in ansprechender und Interesse weckender Form. Mal sehen ob dies aufrechterhalten werden kann ab Beginn der mündlichen Verhandlung.

Update 13.00 Uhr
Ich habe weiter in "Exposure" gelesen; das Buch ist nicht so leicht aus der Hand zu legen. Aktuell bin ich auf Seite 100 und Robert Billot hat weitere Erkenntnisse gewonnen, nicht nur zur Chemikalie - ohne APFO/PFOA gibt es kein Teflon - und ihren Auswirkungen, sondern auch, dass DuPont bzw. M3 jahrzehntelang von den Auswirkungen dieser Chemikaliengruppe wusste, ohne hiervon - wie es das Gesetz und auch Moral und Ethik verlangt hätten - die Behörden bzw. Betroffene zu unterrichten. Im Zusammenhang mit der Weiterverfolung der Ansprüche hat Billot APFO der Regulierungsbehörde EPA zur Kenntnis gebracht, was zu dem Versuch DuPonts führte, Billot als Anwalt gerichtlich zum Schweigen zu bringen - jedenfalls verstehe ich das so wie einen Vorwurf, gegen Standesrecht u.a. zu verstoßen. Das schlug fehl; der zuständige Richter hat dies zurückgewiesen und bestätigt, dass Billot als Vertreter seiner Partei deren Interessen - Inkenntnissetzung einer Behörde mit der Bitte um Untersuchung - ohne Verstoß gegen Gesetze vorgebracht hat.

Ich kann gerade gar nicht in Worte fassen, wie ich mich fühle.

Update 16.00 Uhr
Ich brauchte erst einmal eine Pause von "Exposure" und so habe ich mir zunächst einmal Mittag gekocht, dem Kater Rindfleisch angeboten - seufz, vermutlich kann ich den Rest selbst verbrauchen -, und mir dann die Volume 6 und 7 von (New) Star Trek On-Going durchgelesen, die - zusammen mit weiteren Bänden - digital in meiner Comixology-Bibliothek schlummern.  In den beiden Bänden gab es u.a. ein Wiedersehen mit T'Pring (was Uhura naturgemäß irritierte), dann mit Gorn und außerdem kam die Story noch einmal auf die Geschehnisse des Films Star Trek "Into Darkness" zurück. Hm, ist eigentlich Sulus Schwester Canon oder taucht sie nur in den Comics auf?

Egal. Es ist immer noch schön draußen und ich habe ein leicht schlechtes Gewissen, denn ein Spaziergang würde mir sicherlich gut tun... Aber ich kann ja den armen Kater nicht von meinem Schoß jagen, oder? Oder?

Update 18.30 Uhr 
Ich bin zu "Exposure" zurückgekehrt. Das Buch besteht aus drei Teilen, der erste behandelt "die Farm". Ich bin nun im zweiten Teil: "Die Stadt" - denn das Problem beschränkte sich nicht auf Tennannt. DuPunt hatte irgendwann begonnen, den Abfall incl. APFO bzw. PFOA dieser Produktionsstätte auch an anderen Stellen in der Nähe zu lagern und dort befanden sich nicht nur private Brunnen. Auch der Ohio-River verläuft ganz in der Nähe...
Diese Kreise.

letztes Update heute 20.30 Uhr
Ich habe in den letzten zwei Stunden nichts mehr gelesen, sondern bin ein wenig online versackt und habe mich ein wenig nach Alternativen für meine derzeit in Benutzung befindliche beschichtete Pfanne umgesehen. Seitdem ich etwas mehr in "Exposure" gelesen habe, möchte ich doch umsteigen, vielleicht auf Keramik, vielleicht Email? Ich bin mir noch nicht sicher.
Es wird nich mehr lange dauern und ich werde in die Koje umziehen, dort aber vermutlich noch etwas lesen. Außer, ich höre mir noch ein paar Ausführungen zu einer Deep-Space-Nine Folge auf youtube an. :)

Ich habe trotz der Lektüre von "Exposure" den Lesesonntag wieder sehr genossen und freue mich schon auf das nächste Mal. Wir lesen uns!

Dienstag, 7. Januar 2020

Konstanzes Sachbuch-Challenge 2020 - Ich war noch niemals auf Saturn von Michael Büker

In den letzten Monaten habe ich hier im Blog immer mal wieder den Podcast "Sag mal, Du als Physiker" erwähnt. Irgendwann machte es bei mir dann auch klick: In meinem SuB war ein Buch von einem der beiden Podcast-Physiker, das ich gekauft hatte, nachdem Hermia es vorgestellt hatte. Michael Büker ist Astrophysiker, nimmt an dem Podcast teil und ist als Wissenschaftsjournalist und Sachbuchschreiber tätig.

In "Ich war noch niemals auf Saturn" nimmt Michael Büker mich mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem, dann weiter in die Milchstraße und wir werfen auch einen Blick auf andere Galaxien und das Universum und ich muss sagen, mit Ausnahme eines Teilbereiches, den ich ein wenig ermüdend fand (zum Ende hin im Zusammenhang mit den Erläuterungen zur Maßeinheit Parsec und ein wenig auch im Zusammenhang mit Pulsar-Radiomessungen), war es eine gleichermaßen informative wie unterhaltsame Reise.

Michael Büker versteht es, aus einer Masse an Informationen nicht nur die für ein populäres Sachbuch ausreichende Menge herauszupicken, sondern diese dann auch verständlich zu verpacken und darzulegen. Es sind in diesem Buch eine Reihe bemerkenswerter Analogien zu finden. So scheut er nicht, die auf den Saturnmond Io durch die - ich verallgemeinere mal - Nachbarobjekte wirkenden Gezeitenkräfte damit zu vergleichen, dass ein Elternteil mit zwei Kindern in den Supermarkt geht und dann vom ersten  Kind auf der einen Seite zum Süßigkeiten- und vom zweiten Kind auf der anderen Seite zum Spielzeugregal gezogen wird. Auch eine Papiertonne erhält einen Auftritt. Und Fußballspiele, Filme oder Parks werden als Beispiele herangezogen, um örtliche oder zeitliche Größen in einen vorstellbaren Rahmen zu bekommen.

Es gab eine Menge zu lesen und zu erfahren, ob es nun z.B. um die Gasriesen in unserem Sonnensystem geht oder warum auch Zwergplaneten spannend sein können, welche Arten von Sternen wir derzeit kennen und wie ihr Lebensende ausschaut,  wie auf der Erde mal zufällig mal geplant die Forschung voranschreitet oder wie man Erkenntnisse gewinnt über nicht sichtbare Phänomene. Es gab innerhalb von manchen Kapiteln kurze Zusammenfassungen, die sich für mich aber nicht redundant anfühlten, sondern als hilfreiches Bündeln vieler Informationen. Einmal wählte Büker dabei die Form eines Bühnendramas - mal was anderes.

Ich habe das Buch nun erst ca. 3 Jahre nach Veröffentlichung gelesen. Seitdem sind Ereignisse, die Michael Büker in seinem Buch an geplanten bzw. stattfindenden Forschungen anschneidet, sogar eingetreten, z.B. das "Foto" vom schwarzen Loch in der Galaxie M87. Vor diesem Hintergrund ist sein Buch daher ein wenig out of date. Mich stört das aber in keiner Weise. Michael Büker ist seine Faszination und Begeisterung für die Physik im Allgemeinen und die Astrophysik im Besonderen in seinen Texten anzumerken - übrigens auch im Podcast und ebenso seinem dort ebenfalls mitwirkenden Kollegen, dem Teilchenphysiker Johannes Kückens -. Ich kann mir vorstellen, dass Menschen, die sich bislang vielleicht nicht oder kaum für Astrophysik interessieren, hierdurch angeregt und neugierig gemacht werden und vielleicht angesprochenen Themen und Sonden im Netz recherchieren. Vielleicht geht es auch mal in die nächste Sternwarte oder besucht einen Sternenpark (Eifel, Rhön, Westhavelland).

Mittwoch, 1. Januar 2020

Konstanzes Sachbuch-Challenge 2020 - Übersichtsseite

Konstanze veranstaltet in diesem Jahr erneut auf ihrem Blog eine Sachbuch-Challenge (klick). Ich war bereits bei ihrer ersten Sachbuch-Challenge dabei (damals mit einem anderen - offline gestellten - Blog), die thematisch breit gefächert, interessant, lehrreich und durchaus auch schlecht für meinen Stapel ungelesener Bücher war. Auswirkungen sind noch heute zu spüren, da sich damals mein Blick auf das Sachbuch-Angebot geschärft hatte, noch heute damals gekaufte Sachbücher (leider) hier ungelesen im Bestand sind, ich aber auch ohne Challenge in den vergangenen Jahren dadurch immer wieder Sachbücher gelesen habe (immerhin mindestens 6 in 2019). Die Challenge soll mir helfen, mich mehr den ungelesenen Sachbüchern hier im Haushalt zu widmen (mal sehen, wie das läuft) und auch, mich wieder im Schreiben und Nachlesen zu üben. ;)

Diese Seite wird als Übersichtsseite dienen. 8 Sachbücher sollen hier am Jahresende mit einer Nachlese verlinkt stehen. Welche Bedingungen im Übrigen gelten, ergeben sich aus dem oben verlinkten Beitrag. Auf geht's. :) - Natira 01.01.2020

Liste
- Ich war noch niemals auf Saturn von Michael
- Permanent Record by Edward Snowden
- Exposure by Robert Billot
- Endpost zur gescheiterten Challenge ;)
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